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Wenn die Terrasse erneuert werden soll

Hat man ein Eigenheim gekauft, dessen Terrasse schon in die Jahre gekommen ist, kann irgendwann einmal der Wunsch aufkommen, eine neue Terrasse zu gestalten. Das klingt zunächst vielleicht einfach und schön, aber in der Realität kann das mit sehr viel Arbeit verbunden sein. Je nachdem wie die alte Terrasse gefertigt ist und was alles entfernt werden soll, muss nicht selten der Abbruchhammer hier geschwungen werden. Denn wo es um harte Steine und Beton geht, kommt man ohne Abbruchhammer selten sehr weit. Je nachdem, wie die neue Terrasse aussehen soll, muss aber vielleicht gar nicht so viel Material von der alten Terrasse abgetragen werden. Einige Elemente lassen sich eventuell weiterverwenden und ein neuer Terrassen-Belag einfach auf den alten aufbringen. Im Zweifelsfall sollte ein Profi zu Rate gezogen werden, der sich mit den Verträglichkeiten der einzelnen Materialien miteinander bestens auskennt. Bevor man eigenständig den Abbruchhammer schwingt, hat der Fachmann vielleicht zunächst einige wertvolle Tipps auf Lager.

Im Zweifelsfall den Auftrag fremdvergeben

Nicht jeder traut es sich zu oder hat die Zeit, seine Terrasse auf eigene Faust umzubauen. Wem das Thema zu heikel ist, der kann eine Garten- und Landschaftsbau Firma beauftragen. Die Mitarbeiter sind Profis auf diesem Gebiet und haben schon viele Terrassen gebaut. Bevor man den Auftrag an eine Firma vergibt, lohnt es sich, mehrere Angebote von verschiedenen Firmen einzuholen und dann die Preise und Leistungen miteinander zu vergleichen. Mit dieser Vorgehensweise kann mitunter stark gespart werden. Die Profis sind stets bemüht, die Wünsche ihrer Kunden bestmöglich zu erfüllen. Da sie sich in diesem Bereich bestens auskennen, wissen sie auch, welche Vorhaben realisierbar sind und welche Ideen zunächst noch einmal überdacht werden sollten. Auch wenn das schon einmal mit einer Enttäuschung verbunden sein kann - besser ist es aber, auf den Profi zu hören, da er sich mit dem Terrassenbau bestens auskennt.

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Brennholz zuschneiden so einfach wie nie

Wir alle kennen sicherlich die alten Filme, in denen die Menschen mühevoll ihr Holz hacken mussten, damit sie sich ihr bescheidenes Heim etwas erwärmen und eine warme Mahlzeit kochen konnten. Solche Zeiten hat es bei uns tatsächlich einmal gegeben. Vergleichen wir unser heutiges Leben mit damals, so wird uns schnell klar, dass wir in einem wahren Luxus leben. Die Wenigsten von uns sind auf das Heizen mit Holz wirklich angewiesen. Die meisten greifen lieber auf das bequeme Öl oder Gas zurück. Dieses kommt aus dem Tank oder aus der Erdleitung und so ist heizen so bequem wie nie. Einige Haushalte möchten jedoch gerne Heizkosten einsparen und investieren zunächst einmal in einen Holzspalter liegend. Was hat es mit diesem Holzspalter auf sich? Durch das Beheizen des eigenen Heims mit Holz kann man tatsächlich Heizkosten einsparen, wenn man das Ganze richtig angeht. Im Idealfall bekommt man Holz sehr günstig oder sogar geschenkt und muss es nur noch ofengerecht zuschneiden und ordentlich lagern. Manch einer mag jetzt beim Thema Holzzuschnitt an die alten Filme und die mühevolle Arbeit mit der Axt denken.

Ein wertvolles Hilfsmittel

Doch diese mühevolle, kraftraubende und zeitintensive Arbeit können wir uns heute sparen. Wer einen Holzspalter liegend zur Verfügung stehen hat, der kann sein Holz denkbar schnell und einfach zuschneiden und die Axt wird nicht mehr benötigt. Hätten die Menschen früher solch einen Holzspalter liegend wie hier: http://www.holzspalter-tests.net/holzspalter-liegend/ gehabt, dann hätten sie ihr Glück wohl kaum fassen können. Denn mit Hilfe dieses elektrischen Helferleins wird das Holz von alleine ofengerecht zurechtgeschnitten. Man muss lediglich die Maschine bedienen können, was nach ein wenig Übung kein Problem mehr sein sollte. Und schon hat man ein wertvolles Hilfsgerät zur Seite, mit dem man schnell und mühelos jede Menge Holz für den Winter vorbereiten kann. So kann das Holzzuschneiden Spaß machen.

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